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19.02.2018

Vorsicht vor Langfingern

Einbruchhemmung und Zutrittskontrolle für ein jederzeit fühlbar sicheres Eigenheim
 

Foto: weru twinlock
Die Einbruchszahlen in Deutschland steigen seit Jahren stetig an. Höchste Zeit also, über sichere Fenster und Türen nachzudenken. Schließlich möchte man ein sicheres Zuhause haben, das man auch in der Ferienzeit guten Gewissens alleine lassen kann. In Frage kommen dabei Produkte mit einer geprüften mechanischen Einbruchhemmung, deren Wirkung von zusätzlichen elektronischen Systemen unterstützt wird. Das liebgewonnene Zuhause wird damit optimal geschützt.

Eine geprüfte mechanische Absicherung von Fenstern und Türen ist unabdingbar, um professionelle Einbrecher vom Eindringen in die eigenen vier Wände abzuhalten. Fenster und Fenstertüren müssen gemäß den Herstellerrichtlinien konstruiert und gefertigt sein. Wichtig sind vor allem zertifizierte Beschläge, die massiven Gewalteinwirkungen widerstehen können und eine stabile Befestigung der einbruchhemmenden Scheibe im Fensterflügel.

Besonders Pilzkopfverriegelungen in Verbindung mit Schließblechen aus gehärtetem Spezialstahl erweisen sich hier als echte Kraftpakete, die sich Einbruchsversuchen bis zu Widerstandsklasse RC3 widersetzen. Die Widerstandsklasse beschreibt die Widerstandsfähigkeit gegen Einbruchsversuche mit unterschiedlichen Zugriffszeiten und Werkzeugen. Für Wohngebäude empfiehlt sich die Klasse RC2.

Dazu komme die korrekte Montage des Fensters im Mauerwerk nach den gültigen Regeln der Technik. Die Haustür benötigt zusätzlich aufbohrsichere Schließzylinder und massive Sicherheitsverriegelungen. Als weitere Absicherung empfehlen sich elektronische Fenster- und Türsensoren, die den Verriegelungszustand des Beschlages überwachen: In Verbindung mit Alarm- oder Überwachungsanlagen machen sie Langfingern das Leben schwer. Dank solcher Sensoren geraten offen gelassene Fenster und Türen nicht mehr in Vergessenheit. Dazu kommen eine hocheffektive Audio- und Videoüberwachung sowie automatisch verriegelnde Mehrfachverriegelungen für Haustüren mit elektronischer Zutrittskontrolle. Diese erhöhen Komfort und Sicherheit des Zuhauses zusätzlich.


Foto: weru Fingerscan
Bei der Steuerung der automatisierten Systeme helfen unter anderem Sensoren, Fingerprint-Systeme, Fernbedienungen, Transponder oder Smartphone-Apps. Damit lässt sich auch während des Urlaubs ganz einfach die Anwesenheit der Bewohner simulieren und der Zustand der Fenster und Türen überwachen. Dadurch wird das Eigenheim für den Einbrecher in jeder Hinsicht unattraktiv.


Der Expertenrat: Die Mitarbeiter in unserem qualifizierten Fensterfachbetrieb geben gerne Auskunft, welche Sicherungsmaßnahmen im Haus Sinn machen und welche nicht. Außerdem können kriminalpolizeiliche Beratungsstellen gute Tipps bei der Sicherung des Eigenheims geben. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die KfW-Bank hat ihr Förderprogramm ‚Altersgerecht Umbauen‘ erweitert. Ab sofort bietet sie privaten Haus- und Wohnungseigentümern sowie Mietern lukrative Zuschüsse zur Sicherung gegen Haus- und Wohnungseinbrüche an. Gefördert werden unter anderem der Einbau oder die Nachrüstung einbruchhemmender Haus- oder Wohnungseingangstüren, der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster und der Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden.


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